Tag 1 Mala Huta – Druskininkai ca 89 Km

Heute ist also mein erster wirklicher Tourtag dieses Jahr. Dank der großen Ost-West Ausdehnung Polens ist es hier bereits nach vier Uhr morgens Taghell und ich das erste mal munter. Allerdings kann ich gut wieder einschlafen und stehe erst gegen halb sieben auf. Mein Tag beginnt mit einem Ausflug zum Supermarkt und anschließend mit einem schönen Frühstück auf der Terasse.

Der will wohl was abhaben..
Die kommt auch ohne mich gut klar

Anschließend habe ich ein wunderschönes Stück Weg unter den Rädern. Es geht durch einen Nationalpark und dann nach Sejny. Auf dem Dirtigen Klostervorplatz mache ich die erste Pause des Tages

Großes Kloster…
.. mit Spendenautomat

Von Sejny ist es nicht mehr weit an die Grenze nach Litauen. Ich habe mir einen sehr Abgelegenen Grenzübergang ausgesucht wie ich bald merke und darf danach die Litauischen Nebenstraßen kennenlernen (Das Glück habe ich heut mehrfach) Diese Straßen sind ganz normal beschildert und so, allerdings sind es nur Kies /Sandpisten welche wohl einmal im Jahr planiert werden und sonst passiert nicht viel. Also habe ich immer wieder enorme Querrillen vom letzten Trecker der hier nach einem Regenguss durchkam. Das schüttelt einen echt gut durch!

Alles was sich heute nicht losgerüttelt hat ist wohl wirklich gut montiert am Rad!

Grenzübergang Nummer zwei!

Bei der nächsten Rast überlege ich was heute noch so geht, und ich erinnermich an den Tip von Gestern es doch mit Druskininkai zu versuchen. die Gekennzeichneten Wildcampstellen, zu einer wollte ich heute eigentlich hin. Sind ziemlich beliebt. Ich bin an mehreren entlang gekommen. Also entschließe ich mich zum empfohlenen Zeltplatz zu radeln und mache mich wieder auf den Weg.

Rast in Veisiejai

Im Ort angekommen stelle ich fest das dieser offensichtlich eine der Tourihotspots Litauens ist, hier gibt es alles Zoo, Riesen Schwimmbad, und sogar eine Skihalle mit Lift.

Allerdingns ist mir der Trubel zu viel und ich verkrümel mich auf den Zeltplatz. Der ist recht leer und hat eine Gaststätte!

Prost!

Ein Supermarktist auch nicht weit, also passiert hier nicht mehr viel. Duschen, einkaufen für morgen, und in die Schänke. ich bin auch immernoch recht müde. Selbst die Zeitverschiebung hindert mich nicht daran das ich kurz nach neun zu Sack gehe..

Mein Lagerplatz für heute

Gehabt euch wohl und bis morgen!

Euer sonnenverbranter Bresh

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